
Wir tragen das Herz auf der Zunge – was uns im Innern beschäftig, möchte hinausgetragen werden. Freude regiert unser Herz. Im Sommer ist die Energie feinstofflich und geht gen Himmel, wie die Flammen des Feuers. Manche spielen gern mit dem Feuer und es kann alles verbrennen. Zurück bleibt Asche, aus der wie der Phoenix aber auch Neues entstehen kann. Die Kraft des Herzens mag inspirieren, ist flexibel und begeisterungsfähig. Feuer mag die Bühne des Lebens, die Liebe, Lachen, Leidenschaft – bis hin zu Dramen, wenn es denn sein muss. Es gibt Feuerchen, die sich nicht recht entzünden lassen, der Funke mag nicht springen.

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